Ein Sieben-Gänge-Erlebnis über glühender Holzkohle. Heimische Produzenten, Flammen aus österreichischer Buche, ein einziger Abend, der bleibt.
Im EMBER beginnt jedes Gericht dort, wo andere aufhören – am offenen Feuer. Die Glut ist unser ältestes Werkzeug und zugleich das ehrlichste.
Wir kochen ohne Versteck. Buchenholz aus dem Waldviertel, Wurzelgemüse aus dem Marchfeld, Fisch aus heimischen Seen. Was nicht in der Region wächst, kommt nicht auf den Teller. Saisonalität ist bei uns keine Pose, sondern die einzig mögliche Karte.
Die Glut diktiert den Rhythmus des Abends: langsam, konzentriert, kompromisslos. Jeder Gang trägt die Spur des Rauchs – mal als kräftige Kruste, mal als leiser Nachhall im Hintergrund.
„Feuer verzeiht keine Unaufmerksamkeit. Genau deshalb lieben wir es.“
Ein Grill, eine Esse, kein Gasherd. Temperatur steuern wir mit Holz, Abstand und Geduld.
90 % unserer Produzenten liegen im Umkreis von 120 Kilometern um Wien.
Vom Filet bis zum Fond – nichts wird verschwendet, alles findet seinen Gang.
Aufgewachsen am Holzherd seiner Großmutter im Mostviertel, gelernt in den Sterneküchen von Kopenhagen und San Sebastián – und am Ende doch zurückgekehrt zum Element, das ihn nie losließ: dem Feuer.
2021 eröffnete Lukas das EMBER mit der Überzeugung, dass die beste Technik der Zukunft die älteste der Welt ist. Heute steht er an jedem Serviceabend selbst am Pass – ohne Ausnahme.